Die Ausbildung zu diesem verantwortungsvollen Ehrenamt besteht aus mehreren Kurseinheiten und einem Praktikum im Besuchsdienst. Von Anfang an und auch während der gesamten Zeit als Hospizhelferin oder –helfer werden Sie selbst immer durch Supervision, Gruppengespräche und Fortbildungen gestützt und gestärkt. Denn leicht ist die Sterbebegleitung nicht. Deshalb sollten Sie neben regelmäßiger freier Zeit, Engagement und Sensibilität auch ein großes Maß an Belastbarkeit mitbringen. Nur gefestigte Persönlichkeiten sind in der Regel stark genug, sich diesem Amt auf Dauer zu stellen.
Helfen Sie mit! Wenn Sie Interesse haben, sich ehrenamtlich für die Hospizarbeit zu engagieren, wenden Sie sich am besten an einen Hospizverein in Ihrer Nähe. Auch die Bayerische Stiftung Hospiz gibt Ihnen gerne Auskunft.